
Operation bei nicht-melanozytärem Hautkrebs
Präzise und minimalinvasive Chirurgie bei nicht-melanozytären Hauttumoren
Beschreibung
Eine Operation bei nicht-melanozytärem Hautkrebs (auch „weißer“ oder heller Hautkrebs genannt, wie Basalzellkarzinome oder Plattenepithelkarzinome) zielt darauf ab, den Tumor vollständig und sicher zu entfernen, oft unter Schonung gesunden Gewebes. Es handelt sich meist um lokale Eingriffe, die in örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Hier sind die wichtigsten Aspekte der Operation: Verfahren: Die klassische Methode ist die Exzision, bei der der Tumor mit einem Sicherheitsabstand herausgeschnitten wird. Mikroskopische Kontrolle: Häufig kommt die Mohs-Mikrografische Chirurgie zum Einsatz. Dabei wird das entnommene Gewebe lückenlos mikroskopisch untersucht, um sicherzustellen, dass keine Tumorzellen am Rand verbleiben, während gesundes Gewebe geschont wird. Dauer: Eine einfache Exzision dauert oft nur etwa 30 Minuten, während rekonstruktive Maßnahmen die Zeit auf ca. 60 Minuten erhöhen können. Wundverschluss: Kleine Wunden werden direkt vernäht. Bei größeren Defekten können Hautlappen verschoben (Lappenplastik) oder Hauttransplantationen notwendig werden. Nachsorge: Die Fäden werden meist nach ein bis zwei Wochen gezogen. Risiken: Komplikationen wie Infektionen oder Nachblutungen sind selten.
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